Sebastian Klawiter

Sebastian Klawiter studied architecture, is an listed interior architect and master carpenter based in Munich. He produces architecture, installations, furniture and processes. Participative in his approach he designs and researches in various constellations, on different scales at the intersection of architecture, urban planning, craft and art. Since 2016, he has been working in research and teaching at various universities. In 2019/20, he was  appointed as guest professor at Stuttgart State Academy of Art and Design Stuttgart (@abkstuttgart) and was a fellow at Akademie Schloss Solitude(@akademiesolitude) 2021.

Currently, Sebastian teaches at the Technical University of Munich, sustainable urbanism (@architecture.tum) and at the Hochschule München University of Applied Sciences, theory of the City (@fachschaftarchitektur).

Prozessbegleitung | ST Maria als … Möglichkeit. | 2017 – 2021

 

Umbau-, Prozess- und Gestaltungsbegleitung der katholische Kirchengemeinde St. Maria in ihrem nun fünf jährigem Prozess zu einer Neuausrichtung, Öffnung und Weiterentwicklung des Kirchenraums parallel zum liturgischen Gebrauch in unterschiedlichen Konstellationen, Formaten und Projekten.

 

Mit der Frage: “Wir haben eine Kirche. Haben Sie eine Idee?” initiiert der Verein @stadtluecken 2017 in enger Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St Maria im Stuttgarter Süden eine 2-wöchige Aktionswoche sowie das offene Beteiligungsformat “St. Maria als …“. Die IBA Summerschool 2017 @iba_2027 und das Symposium “Denkraum Fülle/Leere” des Lehrstuhls für Stadtplanung und Entwerfen @studiourbanstragies öffneten 2017 den Kircheninnen- und außenraum für den Diskurs über die Zukunft unserer Städte. Der Workshop “Von temporär zu legendär” @hanna&sebastian im Rahmen des Landesgraduierten Stipendiums, 2018 erarbeitete Lösungsvorschläge, wie das  bis dato temporäre Konzept „St. Maria als“ in ein dauerhaftes Konzept überführt werden kann. Die Workshopergebnisse mündeten in ein Pastorales Konzept welches Grundlage der Auslobung eines offiziellen Ideenwettbewerbs im kooperativen Verfahren zur konkreten Umgestaltung der Kirche wurde und welchen ich gemeinsam mit Wulf Kramer begleitete. Eine Jury, unter dem Vorsitz von Arno Lederer, hat über den Wettbewerb entschieden und den ersten Preis an das Fellbacher Büro von Professor Fritz Barth verliehen, der mit dem Büro Habermann Architekten einen Entwurf erarbeitet hatte. Der zweite Preis wurde an das Büro Meck Architekten aus München verliehen, eine Anerkennung ging an Anna Andrich.

 

2017 – Aktionswoche und offene Beteiligungsformat “St. Maria als …“ Konzeption, Entwurf und Umsetzung mit @stadtluecken

 

2017 – IBA Summerschool mit @iba_2027 Konzeption, Entwurf und Umsetzung mit Sarah Behrens & Hanna Noller & Ina Westheiden

 

2018 – Denkraum Fülle/Leere Konzeption, Entwurf und Umsetzung mit  Lehrstuhls für Stadtplanung und Entwerfen

 

2018 – Workshop “Von temporär zu legendär” mit Hanna Noller & Britta Strempel

 

2020 – 2021 Durchführung Ideenwettbewerb im kooperativen Verfahren mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren mit Hanna Noller & Studio Yalla Yalla!

 

2021 – Konzeption und Entwurf von Transformationsmöbeln für den provisorischen Kirchenraum St Maria

           
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Konzeption, Entwurf & Bau | Souvenirshop | Stadtlücken | 2016

 

Mit dem Entwurf eines Souvenirshops, einer offenen Veranstaltungsreihe und einem digitalanalogen Abstimmungstool hat der Verein Stadtlücken in einer zweiwöchigen Aktion im Oktober 2016 auf den Österreichischen Platz und die Paulinenbrücke aufmerksam gemacht. Der Verein wollte mit dieser Aktion die Einwohner dazu anregen, über eine alternative Nutzung und Umgestaltung dieses Ortes nachzudenken, um den bis dahin durch einen Parkplatz besetzen Raum öffentlich zugänglich und somit für die Stadtgellschaft wieder nutzbar zu machen. Ideen, Wünsche und Antworten, die gemeinsam mit den Bürger*innen am Österreichischen Platz gefunden wurden, sollten dort nicht bleiben, sondern wurden von der Paulinenbrücke direkt ins Herz der Stadtverwaltung getragen. Darum bespielte Stadtlücken zeitgleich zum Kiosk eine Ausstellung im zweiten Stock des Rathauses. So konnte zwischen den zwei Orten ein täglicher Austausch stattfinden und eine Diskussion über die Zukunft des Österreichischen Platzes iniziert werden. Leere Fragetafeln wurden morgens zum Kiosk getragen und wanderten abends beschrieben wieder zurück ins Rathaus. Zur Stuttgart Nacht bildeten die gesammelten Tafeln, gemeinsam mit den ausgestellten Souvenirs und der Live-Übertragung der Umfrage eine Zusammenfassung der Aktion am Österreichischen Platz.

 

Artikel, Stuttgarter Nachrichten

 

 

 

 

 

sebastian klawiter Stadtlücken e.V. 2017 Stuttgart Lücken Österreichischer Platz Paulinenbrücke Intervention
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